Lobpreis­abend am 25.6.

UPDATE: In der Über­schrift hatte sich ein Tippfehler eingeschlichen.  Das Datum ist der 25.6., NICHT der 26.6.!

Am Mittwoch, 25.6., laden wir um 20 Uhr zu un­serem näch­sten Lobpreis­abend ein.

Der Abend wird ähn­lich wie die let­zten Male ablaufen. Wir tr­e­ffen uns in kleiner gemütlicher Runde, um Gott zu loben. Den Rahmen bilden 10–12 Lieder und ein kurzer Input.

Hier geht es zur facebook-Veranstaltung
https://www.facebook.com/events/489913384475404

slide_lobpreis

Kein Public Viewing zur WM 2014

Bei den let­zten großen Fußball­turnieren haben wir die Deutschen Spiele live gemeinsam beim Public Viewing in der Gemeinde geschaut. Zur Fußball-WM 2014 bleiben die Bild­schirme aber leider schwarz. Matthias Kostrzewa, Gemein­deleitungsmit­glied und Or­gan­isator der bish­erigen Public View­ings, erk­lärt auf www.gego-marl.de warum wir die diesjährigen Spiele nicht über­tragen können und macht Hoff­nungen für die EM 2016.

slide_wm

Matthias Kostrzewa, bei der WM 2010 und der EM 2012 wurden in der Gemeinde tolle Fußbal­labende gefeiert. Warum ist dies in diesem Jahr nicht möglich.

Als wir uns vor ca. einem Jahr das erste Mal Gedanken über ein mögliches Public Viewing zur WM 2014 gemacht haben, standen wir schnell vor dem Problem der ungün­stigen Anstoßzeiten. In der Grup­pen­phase liegen die Spiele noch ganz gut. Aber wenn ein Spiel, zum Beispiel ein Achtel­fi­nale, um 22 Uhr an einem Di­en­stag angep­fiffen wird, dann kommt wahrschein­lich kaum je­mand. Aufwand und Er­trag stehen dann in keinem Gle­ichgewicht mehr.

 

Trotzdem war ein Public Viewing bis Mitte Mai noch nicht vom Tisch.

Das ist richtig. Wir hatten ver­schiedene Vari­anten durchge­spielt. Am Ende hatten wir uns für ein Public Viewing im kleinen Rahmen entschieden…

 

…doch da­raus wurde trotzdem nichts.

Nein, leider nicht. Bei einigen Testläufen der Technik Mitte Mai mussten wir fest­stellen, dass vieles nicht so funk­tion­ierte wie es sollte. Zuletzt hatten wir ein Bild, welches unter dem HD-Ready Niveau einzuordnen war. Und das war schon das bester Ergebnis. Da­raufhin mussten wir alle Pla­nungen ad acta legen. Keiner hatte mit solchen Prob­lemen gerechnet und dann re­ichte die Zeit nicht mehr aus, um noch vernün­ftig reagieren zu können.

 

Und war’s das dann jetzt mit Public Viewing Ve­r­anstal­tungen in der Gemeinde? Oder dürfen wir uns für die EM 2016 Hoff­nungen machen?

Ja, wir dürfen uns leise Hoff­nungen machen. Ich bin op­ti­mistisch, dass wir 2016 wieder tolle Fußballfeste feiern können. Doch dafür sind größere In­vesti­tionen im vier­stel­ligen Bereich in un­sere Fernse­htechnik notwendig. Wir haben bereits erste Ideen wie wir dies fi­nanzieren können und wir haben über 1,5 Jahre Zeit. Den­noch wird es ein weiter und schwieriger Weg.

 

Die Gemeinde Gottes Marl wün­scht der Deutschen Fußball­na­tional­mannschaft viel Er­folg bei der WM 2014 in Brasilien!

Wahlaufruf: Stich­wahlen in NRW

In vielen Städten und Kreisen entscheidet sich heute — drei Wochen nach der Kom­mu­nal­wahl — wer Bürg­er­meister bzw. Lan­drat wird. Dazu treten zwei Kan­di­daten in einer Stich­wahl an.

Wir fordern Sie auch heute auf: Gehen Sie wählen! Machen Sie von Ihrem Bürg­er­recht gebrauch!

Ein­ladung zum Themenabend

Diskus­sion­s­abend zum Thema „Or­ganspende“: Morgen (Di­en­stag, 3.6.) um 19:30 Uhr.

Diesen Sam­stag ist der „Tag der Or­ganspende“. Aber nicht nur deswegen sollte sich jeder einmal mit diesem Thema beschäftigen. Morgen laden wir um 19:30 Uhr zum zweiten The­menabend ein! Ziel ist es, dass wir Mei­n­ungen aus­tauschen und Fakten hören, so­dass sich jeder am Ende eine eigene Mei­nung bilden oder seine bish­erige über­denken kann.

Organspendeausweis

Ich geh’ wählen!“

Heute finden in Nor­drhein-West­falen die Kom­mu­nal­wahlen statt. Zudem sind 400 Mil­lionen EU-Bürger aufgerufen ein neues eu­ropäis­ches Par­la­ment zu wählen.

Wir als Gemein­demit­glieder sagen: „Ich geh’ wählen!

Das Wahlrecht ist nicht nur un­sere Bürg­erpflicht, son­dern ein Priv­ileg. De­shalb: GEHEN SIE WÄHLEN! Denn jede nicht abgegebene Stimme stärkt ex­trem­istische Parteien.